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	<title>Comments on: Auf dünnem Eis</title>
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	<description>Wir machen Weltmeister - jetzt auch europaweit!</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:01:09 +0000</pubDate>
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		<title>By: Partnervermittlung Finden</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-137468</link>
		<dc:creator>Partnervermittlung Finden</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Partnervermittlung Finden...&lt;/strong&gt;

Ein herzliches Dankeschoen an die Schreiber der Berichte dieser Seite, die ich wirklich sehr gut und informativ beschrieben finde. Hatte heute endlich mal Gelegenheit mir die Seite in Ruhe durchlesen zu koennen. Habe bei der Suche nach dem Thema selbst...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnervermittlung Finden&#8230;</strong></p>
<p>Ein herzliches Dankeschoen an die Schreiber der Berichte dieser Seite, die ich wirklich sehr gut und informativ beschrieben finde. Hatte heute endlich mal Gelegenheit mir die Seite in Ruhe durchlesen zu koennen. Habe bei der Suche nach dem Thema selbst&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Yalcin (Fehlpass.com)</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3945</link>
		<dc:creator>Yalcin (Fehlpass.com)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 14:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;&lt;strike&gt;Dir&lt;/strike&gt; Den Schwedinnen kann ich nur beipflichten!
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strike>Dir</strike> Den Schwedinnen kann ich nur beipflichten!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan (Weltsicht Südtribüne)</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3941</link>
		<dc:creator>Stefan (Weltsicht Südtribüne)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 14:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-3941</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ich will ja nicht schon wieder egoman auf mein eigenes Blog verlinken. Deshalb als Diskussionsbeitrag f&#252;r hier und f&#252;r &#8220;Die Italiener petzen&#8221; zwei Zitate:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen:&lt;br /&gt;
&#8220;H&#228;me ist das Salz in der Suppe des Stadiongesangs. Man muss sie austeilen, aber auch ertragen k&#246;nnen. Weswegen ich nichts mehr sch&#228;tze, als mit Fans, die ich im Stadion beschimpft habe (und von denen ich wei&#223;, das sie es auch getan haben), nach dem Spiel ein Bier trinken zu gehen. Das geh&#246;rt dazu.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber eben auch:&lt;br /&gt;
&#8220;Wer sich nicht f&#252;r Fu&#223;ball interessiert, genauer: wessen Herz an keinem Verein h&#228;ngt, wundert sich gerne, wenn Menschen, die nicht selber auf dem Platz stehen, von &#8220;wir&#8221; sprechen, wenn sie &#252;ber ihr Team reden.&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, dass ich Mitglied des 1.FC K&#246;ln bin und deshalb in allem, was den Verein betrifft, &#8220;wir&#8221; sagen darf (am Rande erw&#228;hnt: mir geh&#246;ren aus diesem Grund ungef&#228;hr 1/27000 der Transferrechte an Lukas Podolski), ist es genau das, worum es beim Fu&#223;ball geht: Wir gegen Die.&lt;br /&gt;
(&#8230;)&lt;br /&gt;
Fu&#223;ball kann nur dann begeistern, wenn man hoffnungslos parteiisch ist. Nur dann kann aus einem einfachen Spiel ein gro&#223;es, emotionales Drama werden. Und genau darum geht&#8217;s: Gro&#223;e Gef&#252;hle.&#8221;
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja nicht schon wieder egoman auf mein eigenes Blog verlinken. Deshalb als Diskussionsbeitrag f&#252;r hier und f&#252;r &#8220;Die Italiener petzen&#8221; zwei Zitate:</p>
<p>Zum einen:<br />
&#8220;H&#228;me ist das Salz in der Suppe des Stadiongesangs. Man muss sie austeilen, aber auch ertragen k&#246;nnen. Weswegen ich nichts mehr sch&#228;tze, als mit Fans, die ich im Stadion beschimpft habe (und von denen ich wei&#223;, das sie es auch getan haben), nach dem Spiel ein Bier trinken zu gehen. Das geh&#246;rt dazu.&#8221;</p>
<p>Aber eben auch:<br />
&#8220;Wer sich nicht f&#252;r Fu&#223;ball interessiert, genauer: wessen Herz an keinem Verein h&#228;ngt, wundert sich gerne, wenn Menschen, die nicht selber auf dem Platz stehen, von &#8220;wir&#8221; sprechen, wenn sie &#252;ber ihr Team reden.<br />
Davon abgesehen, dass ich Mitglied des 1.FC K&#246;ln bin und deshalb in allem, was den Verein betrifft, &#8220;wir&#8221; sagen darf (am Rande erw&#228;hnt: mir geh&#246;ren aus diesem Grund ungef&#228;hr 1/27000 der Transferrechte an Lukas Podolski), ist es genau das, worum es beim Fu&#223;ball geht: Wir gegen Die.<br />
(&#8230;)<br />
Fu&#223;ball kann nur dann begeistern, wenn man hoffnungslos parteiisch ist. Nur dann kann aus einem einfachen Spiel ein gro&#223;es, emotionales Drama werden. Und genau darum geht&#8217;s: Gro&#223;e Gef&#252;hle.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Malte</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3920</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 09:27:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-3920</guid>
		<description>&lt;p&gt;@ Goldi&lt;br /&gt;
Wenn man etwas nicht beweisen kann, schleppt man halt Indizien ran.&lt;br /&gt;
@ jo&lt;br /&gt;
Ich kann immer noch nicht die Finger von Nusspli lassen.&lt;br /&gt;
@ Max&lt;br /&gt;
Deutschland w&#228;re schon Weltmeister, k&#228;men alle Zuschauer aus Aachen.&lt;br /&gt;
F&#252;r Restdeutschlandfeindlichkeit haftet der Verlag.
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Goldi<br />
Wenn man etwas nicht beweisen kann, schleppt man halt Indizien ran.<br />
@ jo<br />
Ich kann immer noch nicht die Finger von Nusspli lassen.<br />
@ Max<br />
Deutschland w&#228;re schon Weltmeister, k&#228;men alle Zuschauer aus Aachen.<br />
F&#252;r Restdeutschlandfeindlichkeit haftet der Verlag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Malte</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3919</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 09:23:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-3919</guid>
		<description>&lt;p&gt;Der Artikel von Achilles:&lt;br /&gt;
Achilles’ Spezial: “Einge&#246;lt und angeschmiert”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der italienische Mann, nennen wir in Luigi Forello, ist eine parasit&#228;re Lebensform. Er ist nicht in der Lage, ohne fremde Hilfe zu &#252;berleben. Irgendwo saugt er sich immer fest. Und dann l&#228;sst er sich fallen. Gern auch auf dem Fu&#223;ballplatz. Luigi Forello ist fortgesetzt damit besch&#228;ftigt, seine Hilflosigkeit zu zeigen. Das f&#228;ngt schon beim Namen an. Wer nicht Luigi hei&#223;t, h&#246;rt auf “Andrea” oder “Luca”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luigis vorrangiges Lebensziel ist das Vermeiden von Anstrengung. Liebstes Wirtstier ist “La Mama”, seine gro&#223;br&#252;stige Erzeugerin, die ihm seine halbseidenen Socken w&#228;scht und jeden Tag Nudeln kocht, mit dick So&#223;e drauf. Wenn er ungef&#228;hr 30 Jahre alt ist, wechselt der italienische Mann die K&#246;chin. Er heiratet, um sich fortzupflanzen. Die Folgen sind grausam. Eine ehemals strahlend sch&#246;ne Italienerin verwandelt sich binnen weniger Monate in eine breith&#252;ftige K&#252;chenmaschine – eine neue Mama. Das ist ihm aber egal, denn Luigi ist mit der Teilnahme an einem Autokorso besch&#228;ftigt, sofern sein klappriger Fiat es bis dahin schafft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Essen ist er aber wieder da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Sport ist unser Luigi besonders t&#252;ckisch, wie man jedes Jahr millionenfach an den Str&#228;nden der Adria beobachten kann. Er braucht Stunden, um seinen schm&#228;chtigen K&#246;rper und das Haupthaar einzu&#246;len, seinen R&#252;cken von Fellresten zu befreien und sein wenig spektakul&#228;res Gem&#228;cht in eine viel zu enge Badehose zu stopfen. Dann stolziert er stundenlang umher, um schlie&#223;lich maximal f&#252;nf Minuten beim Strandfu&#223;ball mitzumachen. Er springt wie ein Wahnsinniger umher, imitiert br&#252;llend Gesten, die er im Fernsehen gesehen hat, trifft den Ball h&#246;chst selten, die Knochen der anderen daf&#252;r umso h&#228;rter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil er schnell ersch&#246;pft ist, gen&#252;gt ihm die leiseste Ber&#252;hrung eines Gegners, um melodramatisch zu Boden zu gehen. Noch im St&#252;rzen wirft er einen Blick ringsum, ob im Publikum gen&#252;gend Menschen sind, insbesondere Frauen, die ihn bemitleiden und wieder aufp&#228;ppeln. Schmachtende Blicke deutscher Urlauberinnen sind die Lebensgrundlage des italienischen Mannes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insofern geschah gestern nicht Ungew&#246;hnliches. Fabio Grosso fiel im Strafraum und grinste noch im Fallen. Der nicht minder &#246;lige Francesco Totti verwandelte dann den Elfmeter gegen Australien. Danach lutschte er am Daumen. Das ist normal bei italienischen M&#228;nnern. Es war wie immer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Freitag werden die kickenden Holzf&#228;ller aus der Ukraine einge&#246;lt und angeschmiert. So schlawinern sich die Italiener mal wieder bis ins Halbfinale. Dann, liebe Luigis, ist allerdings Feierabend. Wir haben da noch ein paar Rechnungen vom letzten Italien-Urlaub offen.&lt;br /&gt;
Die Entschuldigung der SpOn-Chefredaktion:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Satire darf giftig sein, muss zuspitzen, &#252;bertreiben. Sie darf aber nicht so missverst&#228;ndlich sein, dass sie nur beleidigt. Die Kolumne “Einge&#246;lt und angeschmiert”, die SPIEGEL ONLINE am Dienstag ver&#246;ffentlicht hat, ist solch ein Fall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Kolumnist Achim Achilles hat den Auftrag, an der Grenze zur political uncorrectness zu formulieren. Das gelingt fast immer mit Witz und Charme. In diesem Fall nicht. Seine Kolumne &#252;berschritt in einigen Passagen die Grenzen des guten Geschmacks, in anderen h&#228;ufte er Klischees an, die in der Summe zu Missverst&#228;ndnissen und Emp&#246;rung gef&#252;hrt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass der Text unredigiert ver&#246;ffentlicht wurde, daf&#252;r bittet die Chefredaktion von SPIEGEL ONLINE um Verzeihung. Es war und ist nicht unsere Absicht, die Gef&#252;hle von Menschen zu verletzen, wie es offenkundig durch diese Kolumne geschehen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits gestern haben wir in einem redaktionellen Zusatz an dem ge&#228;nderten Artikel auf Deutsch und Italienisch um Entschuldigung gebeten. Heute nun haben wir ihn komplett aus dem Angebot von SPIEGEL ONLINE entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.marche-romagna.com/blog/?p=95#comment-503" rel="nofollow"&gt;via&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
danke, andrea
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel von Achilles:<br />
Achilles’ Spezial: “Einge&#246;lt und angeschmiert”</p>
<p>Der italienische Mann, nennen wir in Luigi Forello, ist eine parasit&#228;re Lebensform. Er ist nicht in der Lage, ohne fremde Hilfe zu &#252;berleben. Irgendwo saugt er sich immer fest. Und dann l&#228;sst er sich fallen. Gern auch auf dem Fu&#223;ballplatz. Luigi Forello ist fortgesetzt damit besch&#228;ftigt, seine Hilflosigkeit zu zeigen. Das f&#228;ngt schon beim Namen an. Wer nicht Luigi hei&#223;t, h&#246;rt auf “Andrea” oder “Luca”.</p>
<p>Luigis vorrangiges Lebensziel ist das Vermeiden von Anstrengung. Liebstes Wirtstier ist “La Mama”, seine gro&#223;br&#252;stige Erzeugerin, die ihm seine halbseidenen Socken w&#228;scht und jeden Tag Nudeln kocht, mit dick So&#223;e drauf. Wenn er ungef&#228;hr 30 Jahre alt ist, wechselt der italienische Mann die K&#246;chin. Er heiratet, um sich fortzupflanzen. Die Folgen sind grausam. Eine ehemals strahlend sch&#246;ne Italienerin verwandelt sich binnen weniger Monate in eine breith&#252;ftige K&#252;chenmaschine – eine neue Mama. Das ist ihm aber egal, denn Luigi ist mit der Teilnahme an einem Autokorso besch&#228;ftigt, sofern sein klappriger Fiat es bis dahin schafft.</p>
<p>Zum Essen ist er aber wieder da.</p>
<p>Beim Sport ist unser Luigi besonders t&#252;ckisch, wie man jedes Jahr millionenfach an den Str&#228;nden der Adria beobachten kann. Er braucht Stunden, um seinen schm&#228;chtigen K&#246;rper und das Haupthaar einzu&#246;len, seinen R&#252;cken von Fellresten zu befreien und sein wenig spektakul&#228;res Gem&#228;cht in eine viel zu enge Badehose zu stopfen. Dann stolziert er stundenlang umher, um schlie&#223;lich maximal f&#252;nf Minuten beim Strandfu&#223;ball mitzumachen. Er springt wie ein Wahnsinniger umher, imitiert br&#252;llend Gesten, die er im Fernsehen gesehen hat, trifft den Ball h&#246;chst selten, die Knochen der anderen daf&#252;r umso h&#228;rter.</p>
<p>Weil er schnell ersch&#246;pft ist, gen&#252;gt ihm die leiseste Ber&#252;hrung eines Gegners, um melodramatisch zu Boden zu gehen. Noch im St&#252;rzen wirft er einen Blick ringsum, ob im Publikum gen&#252;gend Menschen sind, insbesondere Frauen, die ihn bemitleiden und wieder aufp&#228;ppeln. Schmachtende Blicke deutscher Urlauberinnen sind die Lebensgrundlage des italienischen Mannes.</p>
<p>Insofern geschah gestern nicht Ungew&#246;hnliches. Fabio Grosso fiel im Strafraum und grinste noch im Fallen. Der nicht minder &#246;lige Francesco Totti verwandelte dann den Elfmeter gegen Australien. Danach lutschte er am Daumen. Das ist normal bei italienischen M&#228;nnern. Es war wie immer.</p>
<p>Am Freitag werden die kickenden Holzf&#228;ller aus der Ukraine einge&#246;lt und angeschmiert. So schlawinern sich die Italiener mal wieder bis ins Halbfinale. Dann, liebe Luigis, ist allerdings Feierabend. Wir haben da noch ein paar Rechnungen vom letzten Italien-Urlaub offen.<br />
Die Entschuldigung der SpOn-Chefredaktion:</p>
<p>Satire darf giftig sein, muss zuspitzen, &#252;bertreiben. Sie darf aber nicht so missverst&#228;ndlich sein, dass sie nur beleidigt. Die Kolumne “Einge&#246;lt und angeschmiert”, die SPIEGEL ONLINE am Dienstag ver&#246;ffentlicht hat, ist solch ein Fall.</p>
<p>Unser Kolumnist Achim Achilles hat den Auftrag, an der Grenze zur political uncorrectness zu formulieren. Das gelingt fast immer mit Witz und Charme. In diesem Fall nicht. Seine Kolumne &#252;berschritt in einigen Passagen die Grenzen des guten Geschmacks, in anderen h&#228;ufte er Klischees an, die in der Summe zu Missverst&#228;ndnissen und Emp&#246;rung gef&#252;hrt haben.</p>
<p>Dass der Text unredigiert ver&#246;ffentlicht wurde, daf&#252;r bittet die Chefredaktion von SPIEGEL ONLINE um Verzeihung. Es war und ist nicht unsere Absicht, die Gef&#252;hle von Menschen zu verletzen, wie es offenkundig durch diese Kolumne geschehen ist.</p>
<p>Bereits gestern haben wir in einem redaktionellen Zusatz an dem ge&#228;nderten Artikel auf Deutsch und Italienisch um Entschuldigung gebeten. Heute nun haben wir ihn komplett aus dem Angebot von SPIEGEL ONLINE entfernt.</p>
<p><a href="http://www.marche-romagna.com/blog/?p=95#comment-503" rel="nofollow">via</a><br />
danke, andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Max</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3918</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 09:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;aus Aachen kann man echt nur Printen mitbringen&#8230;&lt;br /&gt;
Ja die Fans von Aachen&#8230;Es ist jedes Mal ein Fest, wenn DSF die Micros versucht auf &#8220;stumm&#8221; zu schalten. Aber die singen 90 Minuten am Stueck.
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus Aachen kann man echt nur Printen mitbringen&#8230;<br />
Ja die Fans von Aachen&#8230;Es ist jedes Mal ein Fest, wenn DSF die Micros versucht auf &#8220;stumm&#8221; zu schalten. Aber die singen 90 Minuten am Stueck.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: jo</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3917</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 09:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;aus aachen kann man auch wunderbar schokolade (auch die schweizer franchise sorte) brotaufstriche und getrocknetes gr&#252;nzeug nebst anderer leckereien aus dem oranginen nachbarland an die familie verteilen. immer diese printen klichees&#8230;
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus aachen kann man auch wunderbar schokolade (auch die schweizer franchise sorte) brotaufstriche und getrocknetes gr&#252;nzeug nebst anderer leckereien aus dem oranginen nachbarland an die familie verteilen. immer diese printen klichees&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: björn</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3911</link>
		<dc:creator>björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 08:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;war auf den kommentar bezogen, dies nur zur klarstellung ;)
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>war auf den kommentar bezogen, dies nur zur klarstellung ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: björn</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3908</link>
		<dc:creator>björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 06:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;man kann sich die dinge auch aus absurdidit&#228;ten herleiten, das ist wahr.
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man kann sich die dinge auch aus absurdidit&#228;ten herleiten, das ist wahr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: andrea</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3907</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 04:56:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Meine Nachtschicht neigt sich gl&#252;cklicherweise dem Ende zu, von daher die letzte Anmerkung f&#252;r heute: Die Achim-Achilles-Geschichte l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch als Vorspiel f&#252;r die jetzige Frings-Nummer der &#8220;La Repubblica&#8221; lesen. Immerhin wurde die SpOnline-Kolumne in den italienischen Medien zurecht skandalisiert und (siehe die entsprechende Schlagzeile der &#8220;La Repubblica&#8221;) als Spiegel-Vorbereitung des Halbfinales gelesen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass man jetzt gen&#252;sslich und auf den eigenen Vorteil bedacht meint, einem deutschen Spieler eine T&#228;tlichkeit nachweisen zu k&#246;nnen, kommt daher sicher nicht ganz von ungef&#228;hr. Im sehr lesenswerten &lt;a href="http://www.marche-romagna.com/blog/?p=95" title="" rel="nofollow"&gt; Italien-Live-Blog &lt;/a&gt; wird deutlich, was f&#252;r ein Aufruhr der Achilles-Artikel in Italien verursacht hat.
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Nachtschicht neigt sich gl&#252;cklicherweise dem Ende zu, von daher die letzte Anmerkung f&#252;r heute: Die Achim-Achilles-Geschichte l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch als Vorspiel f&#252;r die jetzige Frings-Nummer der &#8220;La Repubblica&#8221; lesen. Immerhin wurde die SpOnline-Kolumne in den italienischen Medien zurecht skandalisiert und (siehe die entsprechende Schlagzeile der &#8220;La Repubblica&#8221;) als Spiegel-Vorbereitung des Halbfinales gelesen. </p>
<p>Dass man jetzt gen&#252;sslich und auf den eigenen Vorteil bedacht meint, einem deutschen Spieler eine T&#228;tlichkeit nachweisen zu k&#246;nnen, kommt daher sicher nicht ganz von ungef&#228;hr. Im sehr lesenswerten <a href="http://www.marche-romagna.com/blog/?p=95" title="" rel="nofollow"> Italien-Live-Blog </a> wird deutlich, was f&#252;r ein Aufruhr der Achilles-Artikel in Italien verursacht hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Goldi</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3902</link>
		<dc:creator>Goldi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 02:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Manche Leute erkennen Satire halt nicht mal, wenn sie ihnen mit einer langen Eisenstange den Anus penetriert. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten finde ich es komisch, dass man immer seine nichtdeutschen Affinit&#228;ten hervorheben muss, um Toleranz und eine antirassistische Grundhaltung zu demonstrieren. Schweden sind ja auch schon mal gerne blond und blau&#228;ugig und nur weil einer Engl&#228;nder mag, kann er Schwarze doch trotzdem nur f&#252;r billige Erntehelfer halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterm Strich gilt eh nur der Satz, dass man Leute, die alles immer so bierernst sehen, nicht unbedingt immer bierernst nehmen sollte :D
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leute erkennen Satire halt nicht mal, wenn sie ihnen mit einer langen Eisenstange den Anus penetriert. ;)</p>
<p>Ansonsten finde ich es komisch, dass man immer seine nichtdeutschen Affinit&#228;ten hervorheben muss, um Toleranz und eine antirassistische Grundhaltung zu demonstrieren. Schweden sind ja auch schon mal gerne blond und blau&#228;ugig und nur weil einer Engl&#228;nder mag, kann er Schwarze doch trotzdem nur f&#252;r billige Erntehelfer halten.</p>
<p>Unterm Strich gilt eh nur der Satz, dass man Leute, die alles immer so bierernst sehen, nicht unbedingt immer bierernst nehmen sollte :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Malte</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3900</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 01:39:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-3900</guid>
		<description>&lt;p&gt;am 29.6.&lt;br /&gt;
oder als e-paper &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/sz/2006-06-29/sport/artikel/HMG-2006-06-29-030-oAzEwS_8S8lBHNZo6a95bg/" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>am 29.6.<br />
oder als e-paper <a href="http://www.sueddeutsche.de/sz/2006-06-29/sport/artikel/HMG-2006-06-29-030-oAzEwS_8S8lBHNZo6a95bg/" rel="nofollow">hier</a></p>
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	<item>
		<title>By: mo</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3897</link>
		<dc:creator>mo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 01:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich BIN die Queen!
&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich BIN die Queen!</p>
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	<item>
		<title>By: andrea</title>
		<link>http://www.fooligan.de/2006/07/03/auf-duennem-eis/#comment-3898</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 01:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Kannst Du nochmal kurz sagen, wann Birgit Sch&#246;naus Antwort in der SZ war. W&#252;rde zumindest gerne &#8220;offline&#8221; nachlesen&#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten, keine Widerrede.
&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst Du nochmal kurz sagen, wann Birgit Sch&#246;naus Antwort in der SZ war. W&#252;rde zumindest gerne &#8220;offline&#8221; nachlesen&#8230;</p>
<p>Ansonsten, keine Widerrede.</p>
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